Datensicherheit ist Vertrauenssache

Wir übernehmen Verantwortung

Ihre Daten sind das sensibelste Gut Ihres Unternehmens. Wir sorgen dafür, dass sie jederzeit geschützt, nachvollziehbar und eindeutig in Ihrem Besitz bleiben – unabhängig davon, ob Sie die eigenen Systeme nutzen oder auf Cloud-Dienste setzen.

Das Problem

Daten außer Kontrolle

Viele Unternehmen lagern inzwischen sensible Daten auf externe Plattformen und Cloud-Dienste aus. Was kurzfristig praktisch wirkt, birgt erhebliche Risiken. Die Folge: Ein ständiges Risiko von Datenverlust, Sicherheitslücken und rechtlichen Konsequenzen.

  • Cloud-Anbieter im Ausland: Besonders bei US-Tech-Konzernen ist unklar, wer tatsächlich Zugriff auf die Daten hat.

  • DSGVO-Verstöße: Daten, die außerhalb der EU gespeichert oder verarbeitet werden, verletzen schnell rechtliche Vorgaben.

  • Unklare Besitzverhältnisse: In manchen Verträgen geht die rechtliche Kontrolle teilweise an den Dienstleister über.

  • Fehlende Transparenz: Unternehmen wissen oft nicht genau, wo ihre Daten liegen oder wie sie abgesichert sind.

Unsere Lösung

Digitale Souveränität

Uns ist wichtig, dass Ihre Daten sicher sind. Daher setzen wir auf offlinefähige Umgebungen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Daten jederzeit unter Ihrer Kontrolle bleiben. Das bedeutet:

  • Eigentum absichern: Wir schaffen klare Strukturen, damit Daten auch rechtlich Ihr Eigentum bleiben – egal, wo sie gespeichert sind.

  • Integrität wahren: Mit technischen und organisatorischen Maßnahmen stellen wir sicher, dass Daten unverändert und nachvollziehbar bleiben.

  • Verfügbarkeit garantieren: Ihre Daten sind dort verfügbar, wo Sie sie brauchen – nicht irgendwo im Ausland, sondern in Ihrer Hand.

  • Compliance erfüllen: DSGVO und weitere gesetzliche Vorgaben werden von Beginn an eingehalten, sodass Sie keine rechtlichen Risiken eingehen.

Offlinefähigkeit und Cyberangriffe

Die Haus-Analogie zu IT-Systemen

Ports sind bei diesem Vergleich die Türen (oder Fenster) eines Hauses und sind die technische Schnittstellen über die Systeme Daten austauschen. Logins sind die Schlüssel für die Türen. Offene Ports ermöglichen den Zugriff, geschlossene verhindern ihn zuverlässig. Über geschlossene Ports ist kein direkter Zugriff möglich.

Welche Zugänge braucht es wirklich?

Ein Server, der mit dem Internet verbunden ist, ist permanent sichtbar – und wird ständig „attackiert“. Unabhängig davon, ob aktiv mit ihrem Server gearbeitet wird oder nicht – er wird kontinuierlich von automatisierten Programmen (z.B. Botnetzen) nach möglichen Schwachstellen durchsucht. Diese Angriffe erfolgen 24/7 und sind kein gezielter Einzelfall, sondern Alltag im Netz.  Hierfür werden meist die Ports gescannt und Standard-Schlüssel genutzt.

Ein vollständig verschlossenes System wäre zwar sicher, aber auch nicht effizient nutzbar. Anwendungen wie ERP-Systeme benötigen definierte, offene Zugänge, um Daten empfangen und verarbeiten zu können oder auch Backups zu erstellen. Sicherheit bedeutet daher nicht, alles zu schließen, sondern bewusst zu entscheiden, welche Zugänge wirklich notwendig sind und ob man diese evtl. zeitlich begrenzen kann oder über pushs und pulls größtmöglich automatisiert.

Unser Sicherheitsprinzip ist einfach
  • Alles, was nicht gebraucht wird, bleibt geschlossen.

  • Ungenutzte Zugänge werden entfernt.

  • Notwendige Türen werden klar definiert

  • Administrative Zugänge werden zeitlich oder technisch begrenzt

Alleine schon das schließen oder ändern von Standard-Ports und das einführen von Mehrstufige Authentifizierung (MFA) kann den Beschuss der Server erheblich verringern.

VorherNachher

„Schützen Sie, was Ihr Unternehmen wertvoll macht – Ihre Daten.“

Ihr Nutzen in 3 Worten: Rechtssicherheit, Vertrauenswürdigkeit, Zukunftssicherheit